

Gutes Design löst Probleme. Im Gesundheitswesen bedeutet das: Patienten finden schnell die richtige Information, Ärzte navigieren effizient durch Systeme, Verwaltungsmitarbeiter erledigen Aufgaben ohne Umwege. Develop HealthTech ist Teil der Wort & Bild Verlagsgruppe und gestaltet digitale Produkte für über 50 Enterprise-Kunden. Darunter Allianz, ADAC, Check24 und zahlreiche Gesundheitseinrichtungen. Unser Designprozess beginnt bei den Nutzern und endet erst, wenn die Lösung messbar funktioniert.
User Research: Bevor wir gestalten, verstehen wir. Nutzerinterviews, Persona-Entwicklung, Journey Mapping. Wir identifizieren, wo Nutzer scheitern und wo Potenziale liegen. Im Healthcare-Bereich bedeutet das: Gespräche mit Ärzten, Pflegekräften, Patienten und Verwaltungspersonal.
Wireframes und Prototypen: Vom ersten Entwurf zum klickbaren Prototyp. Wir visualisieren Ideen, bevor eine Zeile Code geschrieben wird. Das spart Entwicklungskosten und ermöglicht frühes Feedback. Ergebnis: Weniger Änderungen in der Entwicklung, schnellere Markteinführung.
Design Systems: Konsistenz über alle Kanäle. Farben, Typografie, Komponenten, Interaktionsmuster. Einmal definiert, überall anwendbar. Für Teams, die parallel an Website, App und internen Tools arbeiten.
Usability Testing: Echte Nutzer testen echte Prototypen. Wir beobachten, messen und optimieren. Keine Annahmen, sondern Daten. Im Healthcare-Bereich testen wir besonders auf Barrierefreiheit und Verständlichkeit für verschiedene Altersgruppen.
Barrierefreies Design (WCAG 2.1): Für Websites und Anwendungen im Gesundheitswesen ist Barrierefreiheit nicht optional. Wir gestalten nach WCAG 2.1 AA Standard: ausreichende Kontraste, Tastaturnavigation, Screenreader-Kompatibilität, verständliche Sprache.
Gesundheitsanwendungen haben besondere Anforderungen. Patienten sind oft älter, gestresst oder in Ausnahmesituationen. Ärzte arbeiten unter Zeitdruck. Jeder unnötige Klick kostet wertvolle Minuten.
Für E-Arzt.de haben wir eine Praxis-Website-Lösung gestaltet, die Patienten intuitiv durch die Terminbuchung führt. Für Gesund.de haben wir eine Plattform designed, die medizinische Informationen verständlich aufbereitet und gleichzeitig den Ansprüchen von Fachpersonal gerecht wird.
Wir arbeiten mit Figma als Haupttool für Design und Prototyping. Für komplexe Interaktionen setzen wir zusätzlich Axure ein. Design-Handoffs erfolgen strukturiert mit Zeplin oder direkt über Figma Dev Mode. Für Nutzertests verwenden wir Maze und UserTesting.
Unser Designprozess folgt dem Double Diamond Modell: Erst verstehen, dann definieren, dann entwickeln, dann ausliefern. Jede Phase hat klare Meilensteine und Entscheidungspunkte. Sie haben jederzeit Einblick in den Fortschritt.
Responsive Websites: Design für alle Bildschirmgrößen. Desktop, Tablet, Smartphone. In enger Zusammenarbeit mit unserer Webentwicklung.
Mobile Apps: Für iOS und Android. Native Designrichtlinien berücksichtigt, kombiniert mit Ihrer Markenidentität. In enger Abstimmung mit unserer App-Entwicklung.
Portale und Dashboards: Komplexe Daten verständlich aufbereiten. Für Patienten, Ärzte oder Geschäftsführung.
Enterprise-Anwendungen: Interne Tools, die Mitarbeiter gerne nutzen statt umgehen.
UX/UI Design als Teil von Digitalisierungsprojekten ist förderfähig. Über Programme wie den Digitalbonus Bayern oder das KHZG lassen sich Designkosten mitfördern. Wir beraten Sie zu passenden Förderprogrammen.
Ihr nächster Schritt: Sie planen ein Design-Projekt? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch.
UX beschreibt das gesamte Nutzungserlebnis: Wie leicht findet jemand ans Ziel? UI betrifft die visuelle Gestaltung: Farben, Schriften, Buttons, Layouts. Beides gehört zusammen.
Ein Redesign einer bestehenden Website dauert 4 bis 8 Wochen. Komplexe Projekte mit User Research und mehreren Iterationsrunden benötigen 8 bis 16 Wochen.
Der European Accessibility Act schreibt Barrierefreiheit für viele digitale Produkte gesetzlich vor. Barrierefreies Design erreicht mehr Menschen und verbessert die Nutzererfahrung für alle.
Wir arbeiten mit Figma als Haupttool für Design und Prototyping. Für komplexe Interaktionen setzen wir Axure ein. Design-Handoffs erfolgen strukturiert über Figma Dev Mode.
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